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Wandel der Gezeiten

Gesundheit / Österreich

Der Sommer ist vorbei, die Wälder färben sich bunt und die ersten Blätter, die von den Bäumen fallen, schaffen eine Vorahnung auf den kommenden Winter.
Nicht nur die Natur verändert sich, auch wir Menschen nehmen den Wechsel der Jahreszeiten wahr, manche mehr, manche weniger.

 

Der Sommer steckt voller Energie, Tatendrang und Lebensfreude.

Als Schüler und Studenten begann mit dem Beginn des Sommers eine unbeschwerte Zeit, eine Zeit, in der wir keine Verpflichtungen hatten, in der wir unsere Seele baumeln lassen konnten und soviel Zeit hatten, um das zu tun, auf das wir wirklich Lust hatten.

Ich glaube, dass wir alle diese Assoziation mit dem Sommer bis ins hohe Alter mit uns tragen und so freuen wir uns jedes Jahr erneut auf diese unbeschwerte Zeit.

Für mich persönlich steckt aber in allen Jahreszeiten ein gewisser Zauber, somit freue ich mich auch jedes Jahr auf den Herbst, der einen Wandel bringt.


Der Herbst lädt uns dazu ein, unser Tun zu verlangsamen und ruhiger zu werden, uns zu erden und loszulassen. An regnerischen und stürmischen Tagen findet man Zeit, um in sich zu kehren, zur Ruhe zu kommen, an dunklen, kalten Tagen erinnert man sich wehmütig an die warmen Sonnenstrahlen, die uns den Sommer über gewärmt haben.

Außerdem ist der Herbst auch die Zeit der großen Ernte man blickt auf das vergangene Jahr und vielleicht findet man die Zeit, um einen Brief zu schreiben, in dem man aufschreibt was das vergangene Jahr besonders schön gemacht hat, Dinge oder Menschen für die man Dankbar ist. Der Herbst symbolisiert aber auch das Prinzip des  „Loslassens“ die Bäume zeigen uns das jetzt täglich, mit jedem Blatt, das auf den Boden fällt. Vielleicht können auch wir jetzt dies oder jenes loslassen.

Der Herbst ist die Zeit der Sinne, und um den Wandel der Zeit etwas sanfter zu gestalten habe ich hier noch eine kleine Übung für dich: Mach einen Spaziergang durch den Wald, der Geruch des Waldes wird dir dabei helfen, dich zu erden, deine Mitte zu finden. Geh auch an regnerischen Tagen hinaus, frische Luft und Bewegung tun der Seele gut.

Nimm dieses Meditation von Eckhart Tolle mit, such dir einen schönen Platz und erde dich im Hier und Jetzt.

 

LEBEN IM JETZT - ECKHART TOLLE

Mach von deinen Sinnen Gebrauch! Sei, wo du bist! Schau um dich! Schau einfach nur, ohne zu interpretieren. Sieh das Licht, die Formen , die Farben , die Strukturen. Werde der stillen Gegenwart aller Dinge gewahr. Werde des Raums gewahr, der allem ermöglicht zu sein, lausche auf die Geräusche , beurteile sie nicht, lausche auf die Stille hinter den Geräuschen! Berühre etwas, irgendetwas , fühle sein Dasein und nimm es zur Kenntnis achte auf den Rhythmus deines Atems ; fühle sein Dasein und nimm es zur Kenntnis . Fühle, wie die Luft ein- und ausströmt, fühle die Lebensenergie in deinem Körper. Lass alles so sein, innen und außen. Lass das SOSEin aller Dinge zu. Tauche tief in das Jetzt ein


Kontakt:

Anna Hartmann

E anna_hartmann(at)hotmail(dot)de

Vinyasa Yoga Teacher
B.A. International Tourism Management
Dissertation about Digital Detox Tourism: “Exploring the normative expectations of Digital Detox holidays in Austria “


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