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Eine Übung zum Optimistisch-Sein

DAYOFF.TRAVEL / Zuhause

Positiv denken und optimistisch sein lohnt sich, ist aber gar nicht so einfach, weil unser „Steinzeithirn“ schlechte Nachrichten stärker wahrnimmt als gute, um bei Gefahr rasch zu reagieren.

 

In einer Zeit, in der wir selten vor Tigern flüchten müssen, heißt das, wir müssen uns selbst beibringen, optimistischer zu sein, denn bei guten Gefühlen belohnt uns unser Gehirn mit der Ausschüttung von Glückshormonen und dem Abbau von Stress.

 

Glücksforscherin Sonja Lyubomirsky hat dafür eine einfache Übung: das Wunsch-Ich.

Man malt sich in aller Ruhe seinen Traum von der Zukunft aus und hält ihn schriftlich fest. Wie sieht sie aus, wie sehen Sie selbst aus, wo sind Sie? Diese Übung hilft, seine Ziele vor Augen zu haben und beharrlich daraufhin zu arbeiten.

 

Sie gibt einem den Mut, Rückschläge einzustecken und nie aufzugeben, sondern immer weiterzumachen. Man lernt, Gegenwind als neuen Antrieb zu nutzen und besonders in anspruchsvollen Zeiten lassen sich optimistische Menschen nicht so schnell aus der Bahn werfen.

 

Klingt, als wäre es einen Versuch wert, oder?

 

Kontakt:

Veronika Mennel
Texterin für Werbung und PR

T +43 664 53 82 820
M info(at)veronikamennel(dot)at
www.veronikamennel.at

 


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