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Achtsamkeit

Gesundheit / Österreich

Achtsamkeit, ein Wort in aller Munde. Ob in Zeitschriften, im Fernsehen, als Teil eines Werbeslogans, Achtsamkeit, auf Englisch „Mindfullness“, ist voll im Trend.

Doch was genau bedeutet Achtsamkeit eigentlich?
 


Achtsam sein, feinfühlig sein, wem es gelingt, Achtsamkeit in sein Leben zu integrieren und wer lernt einen achtsamen Umgang mit sich selbst, mit Mitmenschen und natürlichen Ressourcen zu pflegen, der kann seine Lebensqualität erheblich steigern und tut damit nicht nur sich selber, sondern im Allgemeinen unserer Welt und dem eigenen Umfeld, in dem wir leben, etwas Gutes.

Meiner Meinung nach ist der Trend zur Achtsamkeit ein Gegenstrom, beziehungsweise eine Notwendigkeit, gefördert  durch die Hektik unserer schnelllebigen Zeit und dadurch entstehende neue psychische Krankheiten.  Neue Technologien, Globalisierung, soziale Netzwerke, Handysucht, fortschreitende Digitalisierung, Klimaschutz, Politik, unsere Welt befindet sich im Wandel, ob positiv oder negativ.

Achtsamkeit ist natürlich ein weitläufiger Begriff, der sich in vielen Bereichen des Lebens eines Menschen widerspiegeln kann. Wir können einen achtsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen pflegen, um dadurch unserer Umwelt etwas Gutes zu tun. Wir können einen achtsamen Umgang unserer Nutzung digitaler Geräte pflegen und dadurch wertvolle Zeit gewinnen, um uns in der Natur aufzuhalten, uns weiterzubilden etc..

 

Durch Achtsamkeit können wir vor allem uns selber kennen lernen. Wir können lernen, unsere eigenen Emotionen wahrzunehmen, indem wir auf die eigene innere Stimme hören. Das klingt natürlich sehr weit hergeholt und es ist tatsächlich ein längerer Prozess, es braucht Zeit und Geduld. Aber wie oft kommen wir im Alltag ins Strudeln, überarbeiten uns, bis wir an einen Punkt gelangen, an dem es uns so schlecht geht, dass wir einfach nicht mehr können? Wir kommen innerlich nicht mehr zu Ruhe.

Hätten wir früher auf unsere innere Stimme gehört, wäre dies sicher nicht passiert.

Durch kleine Schritte können wir unsere Achtsamkeits-Praxis Tag für Tag verbessern, indem wir alltägliche Dinge wie Auto fahren, die Zähne zu putzen oder den Geschirrspüler auszuräumen bewusst machen. Wir bleiben mit der Aufmerksamkeit ganz beim Tun, im Hier und Jetzt. Beobachten Sie doch einmal wie es Ihnen geht, wenn sie Aufgaben, die sie nicht gerne erledigen, einfach tun, ohne sich gedanklich stets darüber aufzuregen. Wie fühlt es sich an?

Achtsamkeit beginnt mit der Fähigkeit, im gegenwärtigen Moment präsent zu bleiben und ihn zu erleben, ohne zu bewerten.

Wem es gelingt, Achtsamkeit in sein Leben zu integrieren und wer einen achtsamen Umgang mit sich selbst erlernt, der kann später auch Mitmenschen, Freunde und Familie und deren Gefühle besser verstehen und im Idealfall die Achtsamkeit auf jegliche Lebenslage beziehen.

Schlussendlich wird die eigene Lebensqualität erheblich gesteigert und man tut damit nicht nur sich selber, sondern im Allgemeinen unserer Welt und dem eigenen Umfeld, in dem wir leben, etwas Gutes.


Kontakt:

Anna Hartmann

E anna_hartmann(at)hotmail(dot)de

Vinyasa Yoga Teacher
B.A. International Tourism Management


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